Sirius oder die Plejaden oder….? Hast du eine Sternenheimat?

Während Atlantis langsam zum alten Hut degradiert (was es auf keinen Fall tun sollte. Dazu aber mal in einem anderen Artikel) und Avalon immer gesellschaftsfähiger wird, gibt es einen spirituellen Themenbereich, den man eher hinter vorgehaltener Hand austauscht oder lieber gar nicht anspricht, aus Angst nun für völlig verrückt erklärt zu werden. Ja, wie der Titel dieses Artikels schon sagt: Es geht um eine Sternenheimat und die Erinnerungen an Sterneninkarnationen.

Ich bin auf das Wissen um meine Sternenheimat wirklich äußerst kurios gekommen. Ich war vor vielen Jahren auf einer großen Esoterik Messe, um einen Vortrag über Engel zu halten. Auf dem Messegelände rannte ein alter Mann herum, mit weißen langen verfilzten Haaren. Er trug zwei riesige Taschen bei sich und in seinen Händen hielt er einen großen Stapel verschiedenster Zettel. Die anderen Messeaussteller warnten mich vor diesem Mann. Ich solle bloß vermeiden mit ihm zureden. Er wäre verrückt. Ja, ihr könnt euch denken, was passierte. Natürlich steuerte dieser alte Mann zielsicher auf mich zu, und da ich mir lieber immer selber eine Meinung von Menschen bilde, habe ich ihn freundlich begrüßt. Doch ohne ein einziges Begrüßungswort fuhr mich der Alte an: „Woher kommst du?“ und Ich: „Äh, aus Hamburg!“

Der Alte schüttelte vehement dein Kopf und brüllte mich fast unwirsch an: „Ich will wissen woher du kommst?“. Ich fühlte mich verunsichert. Ich wusste nicht, was der Alte von mir wollte und zuckte hilflos mit den Achseln.

Der Mann rollte mit den Augen, fing an in seinen riesigen Taschen zu kramen und holte schließlich eine große Karte heraus. Diese bereite er auf meinem Tisch aus. Intensiv schaute er mich an und knurrte: „Woher kommst du?“

Ich schaute auf die Karte. Es war eine große Sternenkarte, auf der ich absolut nichts wieder erkannte. Ich fühlte in mich hinein und tippte dann mit dem Finger auf irgendeinen Punkt auf der Karte, nicht wissend was ich da eigentlich tat.

Da breite sich ein großes Lächeln auf dem Gesicht des Mannes aus und er sagte mit dem Kopf nickend: „Sirius, ja!“ mehr nicht. Er tätschelte meine Wange, packte seine Sachen zusammen und verschwand. Ich habe den Mann nicht wieder gesehen und hätte meine Mutter nicht neben mir gestanden und konnte bezeugen, was da gerade passiert war, ich hätte wahrscheinlich irgendwann gedacht, ich hätte diese ganze Situation geträumt.

Aber das war die Tür zu einer neuen Welt. Der „verrückte“ alte Mann wurde mir geschickt, damit ich anfangen konnte mich zu erinnern, an meine alte Sternenheimat. Viele Jahre lebe Sirius von da an in meinem Inneren, in meinen Träumen, in meinen Meditationen, in meinen Seelenreisen. Ich stellte Fragen an meine Sternenfamilie und bekam nach und nach Antworten.

Und irgendwann ist die Zeit gekommen, wo man den Mut haben muss, sich hinzustellen, wie der alte Mann, auch auf die Gefahr hin für verrückt erklärt zu werden, und andere Menschen an ihre Sternenheimat zu erinnern. Warum die Erinnerung wichtig ist und was es mit unserem Leben hier auf Erden zu tun hat, erkläre ich dir am Ende dieses Artikels.

Doch fangen wir an uns ein paar Zeichen anzusehen, die dir verraten könnten, dass eine Sterneninkarnation in dir vorhanden ist und darauf wartet wiedergefunden zu werden.

Heimatlosigkeit

Wenn die Sterneninkarnation in dir anfängt zu erwachen, kann es passieren, dass du das Gefühl von Heimat hier auf Erden verlierst oder es kann sein, dass du das Gefühl von Heimat noch nie gefühlt hast hier auf der Erde. Ich selbst und auch einige andere meiner Sternenbekannten sind schon viel herumgereist auf der Erde, doch das Gefühl von Heimat wollte sich einfach nicht einstellen. Ja, sicher an einigen Orten kamen Erinnerungen hoch von alten Inkarnationen und auch damit eine Verbundenheit zu diesem Ort. Aber Verbundenheit ist nicht gleich Heimat. Ich kenne viele Sternenseelen und mich schließe ich mit da ein, die dadurch eine latente Traurigkeit in sich tragen. Das innere Bild von Heimat stimmt mit dem äußeren Bild nicht überein. Die Puzzleteile sind irgendwie nur wie ein Kompromiss zusammen gesteckt, aber eigentlich passen sie nicht richtig zusammen. Man richtet sich an dem Ort, an dem man lebt, ein, man verbindet sich auch damit, man macht Erfahrungen dort, aber Heimat ist es nicht, auch wenn es schön ist.

Und bei „schön“ kommen wir gleich zum nächsten Punkt

Die Erde wirkt farblos

Keine Frage: ich liebe die Erde. Sie ist ein wirklich schöner Planet und hat das Potenzial leuchtend zu erstrahlen. Aber noch fährt sie, fahren wir Menschen auf unserer Schwingungsebene nur auf halber Sparflamme. Je höher man anfängt zu schwingen, desto reichhaltiger wird das Farbspektrum ergriffen, desto feinschwingendere Wesenheiten werden sichtbar bzw. können auch mit dem Auge wahrgenommen werden. Beziehungsweise hochschwingende Wesenheiten können sich erst dauerhaft auf der Erde niederlassen, wenn die Erdenergie sich dementsprechend anhebt. Wir arbeiten daran, kontinuierlich (mehr dazu kommt gleich noch).

Ich erinnere mich an und in mir lebt eine Welt mit weitaus intensiveren Farben, als die Erde mir derzeit zeigt, gleichgültig wo ich bin. Ich fühle, dass es anders sein kann. Es ist fast so wie eine magische Aura, die alle Lebewesen umgeben könnte, die man sehen kann, wenn man sich „umstellt“, die aber im „alltäglichen“ noch nicht sich dauerhaft installiert hat. Die Schwingung der Erde ist noch nicht hochgenug, bei weitem noch nicht vergleichbar mit der Schwingung der Sternenheimaten. Deswegen hat die Erde den Anschein von Farblosigkeit und mag der Ort an dem man sich befindet noch so schön sein. Das Gefühl, dass irgendetwas noch fehlt, begleitet einen.

Und da kommen wir auch schon zum nächsten Punkt

Auf der Suche sein

Sternenseelen sind fast immer innerlich und auch häufig äußerlich auf der Suche. Ohne das man genau benennen könnte, wonach man eigentlich sucht. Mit dem Erwachen der Sternenheimat, ob unbewusst oder bewusst ist hier gleich, beginnt das Gefühl das „irgendetwas“ nicht stimmt. Und das kann unglaublich viele Lebensbereiche betreffen: körperlich fühlt man sich zu schwer (gleichgültig wie schlank man ist), da man eine Erinnerung von Leichtigkeit in sich trägt, von Größe und Geschmeidigkeit, die Erde ist farblos, da man eine Erinnerung von „Farbprächtigkeit“ und umwerfender Schönheit in sich trägt, das Gefühl, dass irgendetwas mit unserem Bildungssystem nicht stimmt, mit unserem Arbeitssystem oder generell mit der Art und Weise wie wir leben, im Einzelnen, als Familie und als Gemeinschaft. Irgendetwas stimmt nicht. Es ist nicht so, wie wir innerlich fühlen, es sein könnte. Die Verbundenheit zum Kreislauf der Zeiten ist uns verloren gegangen. In unseren irdischen spirituellen Hochkulturen konnten wir für einen kurzen Augenblick Sternenwissen auf der Erde integrieren, bevor die Dichte und Schwere, der sich in Entwicklung befindenden Menschheit und des Planten Erde, dieses Wissen hinter dem Schleicher bzw. Nebel verschwinden ließ. Dort wartet das Wissen darauf, bis seine Zeit gekommen ist, wieder geholt zu werden. Je mehr die Energie sich anhebt, desto mehr Informationen können durch den Schleier oder Nebel zu uns kommen und erkannt werden.

Deine Aufgabe auf der Erde

Viele Sternenseelen sehnen häufig nichts mehr herbei, als das sie endlich wieder heimkehren können. Und für sie ist heimkehren eben nicht in die große Einheit von allem, was ist, sondern heimkehren zu ihrem wahren Heimatplaneten, zu ihrer wahren Heimat- bzw. Seelenfamilie. Und vor allem der Wunsch nicht wieder auf die Erde zurück zu müssen, tragen viele Sternenseelen in sich. Und ihr habt recht: Im Vergleich zu unserer Sternenheimat ist das Leben hier auf der Erde wirklich mühselig, ja selbst wenn man in Europa lebt und es vergleichsweise extrem gut hat. Je mehr man die eigene Schwingung erhöht, je mehr man erwacht, desto schwieriger kann man die Schwere der Erde aushalten. Aber genau hier liegt unsere Aufgabe. Und da Alte Seelen und Sternenseele eigentlich immer ihre Berufung finden und leben wollen, hier ein kleiner Impuls, der dir vielleicht auf deinem Berufungsweg helfen kann.

Ich möchte es gerne mit einem kleinen Vergleich erklären, und zwar mit einer Schule. (bitte kurz alle Vorbehalte zu unserem staatlichen Schulsystem beiseitelegen) Die Schule meiner Kinder hat 1000 Schüler (ja, Tatsache) und ca. 60 Lehrer (im Vergleich zu der großen Anzahl an Schülern irgendwie nicht so viel, oder?). Wenn man es von außen betrachtet kann man sagen: Schüler und Lehrer sind Menschen auf ihrem Lebensweg hier auf Erden. Wir würden nicht sagen, dass Lehrer von der Seelen- oder Menschenseite her gesehen irgendwie besser, toller oder großartiger sind als ihre Schüler. Aber man kann sagen, dass Lehrer auf dem Gebiet, welches sie lehren, sich mehr oder intensiver mit der Thematik auseinander gesetzt haben, als die meisten Schüler. Sicherlich gibt es ab und an einen Überfliegerschüler, der den Lehrer überholt. Aber in der Regel ist der Lehrer seinen Schülern zumindest einen Schritt im Stoff voraus. Und nicht jeder Lehrer unterrichtet jedes Fach. Es gibt jemanden für Mathematik, einen für Deutsch, einen für Englisch usw. Der Lehrer hat sich –hoffentlich- das Fach ausgesucht für welches er sich selbst begeistern kann und versucht nun diese Begeisterung auf seine Schüler zu übertragen. Und auch die Level auf den die Lehrer unterrichten sind unterschiedlich. Einer bringt den Schülern bei das 1 plus 1 = 2 ist, ein anderer arbeitet mit den Oberstufenschülern an der Integralrechnung und damit ist es ja nicht vorbei. Irgendwo gibt es dann den Universitätsprofessor, der in wahren tiefen der Mathematik mit seinen Schülern abtauchen kann, um sie selbst zur höchsten Meisterschaft zu führen. Tja und was würden wir machen, wenn jetzt all die Lehrer, ob nun Grundschule, Gymnasium oder Universität sagen würden: Nein, wir wollen nicht hier sein. Wir gehen jetzt und überlassen den Schülern das Feld allein? Wer hilft jetzt den Schülern, wenn sie nicht weiter wissen? Wer ist dann Lichtbringer? Impulsgeber? Vorbild? usw.

Und das ist genau deine Aufgabe: Lichtbringer! Impulsgeber! Vorbild! Erinnerungsgeber! Und das geht in allen beruflichen Bereichen. Wir brauchen nicht nur Heiler, Heilpraktiker und Lehrer. Wir brauchen in allen Lebensbereichen Menschen, die sich erinnern, wie eine erhöht schwingende, bewusste Menschheit in Frieden zusammen existieren kann. Das beginnt in erster Linie damit, dass man an sich selbst arbeitet und das eigene Erwachen stetig vorantreibt und dabei kontinuierlich das eigene Licht in die Welt gibt ohne zu missionieren, oder jemand anderem etwas auf zu zwingen, sondern einfach dadurch, dass man das eigene Licht scheinen lässt. Dass man mit seiner Leidenschaft die anderen Menschen ansteckt.

Tue das, was du tust in dem Moment wo du es tust, mit so viel Licht und Liebe wie es dir möglich ist. Bringe höher schwingende Energie in alles, was du berührst, mit deinen Gedanken, Worten und Taten. Probiere dich aus und finde dein „Fach“ für das du brennst und sei mit deinem Licht ein Orientierungspunkt für all die Suchenden da draußen. Denn letztendlich strebt die Menschheit danach sich zu entwickeln, auf die nächste höher schwingende Ebene zu kommen und weiter zu gehen, bis sie irgendwann tatsächlich an unsere wahre Heimatenergie wie z.B. Aldebaran (Plejadien) oder Sirius erinnert.

Und nicht vergessen, fange an dich mit deiner Heimatenergie zu verbinden. Das kannst du ganz bewusst in deinen Mediationen oder Seelenreisen tun. Reise nach Hause. Gib deiner Seelenfamilie die Erlaubnis mit dir Kontakt aufnehmen zu dürfen. Stelle all deine Fragen ans Universum und lausche in dich hinein, um von dort antworten zu erhalten. Je mehr Erinnerungen und Puzzleteile wir erhalten, desto vollständiger wird unser Bild, desto klarer warum du jetzt hier bist und was du als Aufgabe für dein Leben gewählt hast.

Wenn du gerne mehr über Sternenheimaten erfahren möchtest oder sogar eine geführte Traumreise zu deinem Heimatplaneten mit einer Botschaft deiner Sternenfamilie machen möchtest: dann trage dich jetzt hier unten ein: Am 26. April halte ich im Rahmen des Alten Seelen Kongresses einen Vortrag und mache mit euch eine tolle geführte Traumreise. Ich freue mich auf dich. Die Traumreise und der Vortrag werden für 24 Stunden online sein, so dass du völlig frei bist in der Zeit damit zu arbeiten. Ich freue mich auf dich.

Möge dein Licht hell erstrahlen. Mögest du Frieden finden mit deinem Leben hier auf Erden. Du bist nicht allein. Ich danke dir, dass du hier bist und für den Weg, den du hier beschreitest.

Ich wünsche dir von Herzen ein großartiges Leben hier auf der Erde, welches du in guter Erinnerung mit nach Hause nimmst eines Tages.

Schön, dass du hier warst.

Alles Liebe, deine Jennifer

Wenn du mehr über die Sternenheimaten erfahren möchtest, dann kannst du jetzt hier noch tiefer einsteigen. Viel Freude beim Hören:

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