Warum du nicht bekommst, was du dir wünschst

Alchemie der Wünsche

Willkommen, geliebte Seele.

Heute möchte ich mit dir über eine Wahrheit sprechen, die für viele Menschen zunächst unbequem klingt.

Eine Wahrheit, die jedoch den Unterschied zwischen ständigem Kampf und bewusster Schöpfung ausmacht.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl.

Du bemühst dich.

Du arbeitest an dir.

Du liest Bücher.

Du hörst Podcasts.

Du setzt Ziele.

Du versuchst positiv zu denken.

Und dennoch scheinen sich dieselben Muster immer wieder zu wiederholen.

Die gleichen Zweifel.

Die gleichen Ängste.

Die gleichen Konflikte.

Die gleichen Ergebnisse.

Und irgendwann fragst du dich:

„Warum verändert sich mein Leben nicht?“

„Was mache ich falsch?“

In Atlantis beobachteten wir dieses Muster seit vielen Generationen.

Und wir stellten fest:

Die meisten Menschen versuchen, ihr Leben zu verändern.

Doch nur wenige versuchen, ihre Identität zu verändern.

Und genau dort beginnt das Missverständnis.

Viele Menschen glauben, ihre Wünsche würden ihre Realität erschaffen.

Andere glauben, ihre Ziele würden ihre Zukunft bestimmen.

Wieder andere glauben, sie müssten nur positiv genug denken.

Doch die Schöpfungsmatrix folgt anderen Gesetzen.

Sie reagiert nicht auf deine Wunschliste.

Sie reagiert nicht auf deine Vision Boards.

Sie reagiert nicht auf deine Absichten.

Sie reagiert auf dein Sein.

Sie reagiert auf die Person, die du glaubst zu sein.

Lass mich dir ein Beispiel geben.

Stell dir zwei Menschen vor.

Beide wünschen sich finanziellen Erfolg.

Beide besuchen dieselben Seminare.

Beide lesen dieselben Bücher.

Beide arbeiten fleißig.

Und dennoch entwickeln sich ihre Wege völlig unterschiedlich.

Warum?

Weil der erste Mensch tief in seinem Inneren glaubt:

„Ich bin wertvoll.“

„Ich darf sichtbar sein.“

„Ich vertraue meinen Fähigkeiten.“

Der zweite Mensch glaubt:

„Ich bin nicht gut genug.“

„Ich muss mich beweisen.“

„Irgendwann werde ich auffliegen.“

Beide verfolgen dasselbe Ziel.

Doch sie erschaffen aus einer völlig anderen Identität.

Und deshalb erschaffen sie oft auch unterschiedliche Ergebnisse.

Verstehst du?

Die meisten Menschen betrachten ihre Wünsche.

Doch die Schöpfungsmatrix betrachtet ihre Identität.

Und genau deshalb scheitern so viele Versuche der Veränderung.

Denn sie versuchen, neue Ergebnisse aus einer alten Identität heraus zu erschaffen.

Sie wünschen sich Fülle.

Doch fühlen sich innerlich arm.

Sie wünschen sich Liebe.

Doch glauben, nicht liebenswert zu sein.

Sie wünschen sich Erfolg.

Doch sehen sich selbst als Versager.

Sie wünschen sich Freiheit.

Doch identifizieren sich weiterhin mit ihren Ängsten.

Und solange diese Identität bestehen bleibt, wird die Schöpfungsmatrix immer wieder ähnliche Erfahrungen erschaffen.

Nicht als Strafe.

Sondern als Spiegel.

Viele Menschen kämpfen deshalb nicht gegen ihre Umstände.

Sie kämpfen gegen ihr eigenes Selbstbild.

Und genau deshalb fühlen sich Veränderungsversuche oft so schwer an.

Denn die Identität möchte erhalten bleiben.

Selbst dann, wenn sie leidvoll ist.

Vielleicht erkennst du das aus deinem eigenen Leben.

Vielleicht gab es eine Zeit, in der du begonnen hast, neue Entscheidungen zu treffen.

Und plötzlich meldeten sich Zweifel.

Ängste.

Unsicherheiten.

Vielleicht dachtest du sogar:

„Mit mir stimmt etwas nicht.“

Doch oft geschieht etwas anderes.

Dein altes Selbstbild versucht lediglich, sich selbst zu schützen.

Denn jede Veränderung stellt die Frage:

Wer bin ich eigentlich?

Und diese Frage ist mächtiger als jede Wunschliste.

In Atlantis wussten wir:

Jeder Mensch trägt verschiedene Rollen in sich.

Die Angepasste.

Die Retterin.

Die Kämpferin.

Die Starke.

Die Verantwortliche.

Die Unsichtbare.

Mit den Jahren werden diese Rollen so vertraut, dass wir beginnen zu glauben, sie seien unsere wahre Identität.

Doch Rollen sind nicht Identität.

Sie sind Gewohnheiten.

Sie sind Strategien.

Sie sind Antworten auf Erfahrungen.

Aber sie sind nicht dein wahres Wesen.

Und genau deshalb beginnt jede bewusste Schöpfung mit einer anderen Frage.

Nicht:

„Was wünsche ich mir?“

Sondern:

„Wer erschafft diesen Wunsch?“

Wer sitzt gerade am Steuer?

Die Zweifelnde?

Die Ängstliche?

Die Angepasste?

Oder die Schöpferin?

Denn die Schöpferin erschafft anders.

Sie erschafft nicht aus Mangel.

Sie erschafft nicht aus Angst.

Sie erschafft nicht aus Kampf.

Sie erschafft aus Bewusstheit.

Aus Vertrauen.

Aus Klarheit.

Sie weiß:

Ich muss nicht erst jemand werden.

Ich darf mich erinnern, wer ich bereits bin.

Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis dieser heutigen Lehre.

Die meisten Menschen versuchen ihr Leben zu verändern.

Doch die eigentliche Reise beginnt dort, wo du bereit wirst, dein Selbstbild zu hinterfragen.

Nicht um dich zu verurteilen.

Nicht um Fehler zu suchen.

Sondern um zu erkennen:

Welche Geschichte erzähle ich über mich selbst?

Wer glaube ich zu sein?

Und dient mir diese Geschichte noch?

Vielleicht liegt die Veränderung, nach der du suchst, nicht in einem neuen Ziel.

Nicht in einer neuen Methode.

Nicht in einem weiteren Kurs.

Vielleicht beginnt sie mit der Entscheidung, dich selbst neu zu betrachten.

Denn die Schöpfungsmatrix reagiert nicht auf deine Wünsche.

Sie reagiert auf die Identität, aus der heraus du erschaffst.

Und deshalb lade ich dich heute zu einer kleinen Beobachtung ein.

Beobachte in den nächsten Tagen deine Entscheidungen.

Frage dich:

Aus welcher Identität handle ich gerade?

Handle ich als die Zweifelnde?

Die Kämpferin?

Die Angepasste?

Die Retterin?

Oder handle ich bereits als die Schöpferin?

Nicht um dich zu bewerten.

Sondern um dich kennenzulernen.

Denn jede bewusste Schöpfung beginnt mit Bewusstsein.

Und jede Veränderung beginnt mit Erinnerung.

Bis zum nächsten Mal, geliebte Seele.

Ich bin Thalor.

Und ich freue mich darauf, dir bald wieder aus den Hallen von Atlantis zu berichten.

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About the Author: Jennifer Weidmann

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